Beratung bei krisen-lösen.at - Praxis für Therapie, Coaching und Mediation in Wien

Tiergestützte Pädagogik, Beratung und Psychotherapie

Tiere können dabei helfen, aus gewohnten Kommunikations- und Denkmustern herauszufinden. Die körperliche Nähe und Wärme eines Tieres, das oft so anders reagiert als wir Menschen und doch so  viele Ähnlichkeiten mit uns hat, macht es uns noch leichter, über unseren Tellerrand hinauszublicken und neue, kreative Lösungswege zu erproben. In unserer Praxis in Wien steht uns dafür die junge Papillon Hündin Anou zur Seite.

Erziehungsberatung

Ihr Kind zeigt Verhaltens-auffälligkeiten oder leidet an Ängsten und inneren Zwängen? Auch Suchtprobleme, Aggressionen oder Mobbing können den Heran-wachsenden an seine eigenen Grenzen führen. Wenn Sie als Elternteil das Gefühl haben, dass Sie dem Kind beim Lösen seiner Probleme nicht mehr helfen können, sollten Sie nicht zögern, professionelle Hilfe anzunehmen. In einem vertrauensvollen Klima arbeiten wir mit dem Kind und seinen Bezugspersonen an tragfähigen Lösungen für den jeweiligen Konflikt.


Erziehungsberatung

Sexualberatung

Sexualstörungen bzw. Störungen des sexuellen Erlebens sind sehr subjektiv. Selbst ein fundamentaler Zustand wie ungewollte Partnerlosigkeit kann in diesem Zusammenhang einen Leidensdruck auslösen. Stehen die sexuellen Neigungen eines Partners im Widerspruch zu seiner Umwelt, kann dies ebenfalls belastend sein. Sexualstörungen sind also nur schwer abgrenzbar. Die Ursachen dafür liegen häufig in frühkindlichen Störungen, verletzenden Erfahrungen, körperlichen Problemen oder innerpsychischen Konflikten. Ein Sexualberater hilft dabei, die psychischen Ursachen für sexuelle Unlust aufzuspüren und nach Möglichkeit zu beseitigen. Aufgrund der starken  Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche lassen sich bisweilen sogar organische Störungen durch die Sexualtherapie abmildern oder sogar beheben.

Sexualberatung

Die häufigsten sexuellen Probleme sind:

  • Sexuelle Lustlosigkeit 
  • Sexuelle Hemmungen
  • Hemmungen oder Blockaden gegenüber dem eigenen oder dem anderen Körper
  • Sexuelle Abneigung
  • Ausbleibender Orgasmus
  • Orgasmus ohne Gefühl der Befriedigung
  • Sexuelle Wünsche, die in der Partnerschaft nicht ausgesprochen werden können
  • Fetischismus oder sexuelle Vorlieben, die nur schwer ins Leben integriert werden können
  • Chronische Erektionsstörung beim Mann
  • Ausbleibende sexuelle Erregung und Lubrikationsstörungen bei der Frau
  • Vorzeitiger Samenerguss
  • Ausbleibender Samenerguss
  • Vaginismus (Schmerzen beim Geschlechtsverkehr)
  • Postkoitale Störungen: Depression, Gereiztheit, Kopfschmerzen usw. nach dem Sex
  • Störungen der Sexualpräferenz, Paraphilien

Ursachen für sexuelle Probleme

Zunächst ist festzuhalten, dass sexuellen Störungen auch körperliche Ursachen zugrunde liegen können. So gilt ein Abfallen der Intensität des sexuellen Verlangens und der sexuellen Leistungsfähigkeit ab einem gewissen Alter beispielsweise als normal. Organische Gegebenheiten können diesen Prozess jedoch beschleunigen oder verstärken. Lässt sich keine organische Ursache finden, sollte eine Sexualtherapie in Erwägung gezogen werden. Aber auch bei rein physiologischen Ursachen kann eine begleitende Psychotherapie helfen. Psychisch bedingte Sexualstörungen wurzeln oft im Leistungsdruck oder in Problemen auf Paarebene. Das können auch unterschiedliche Auffassungen über die gemeinsame Sexualität (Frequenz,
Spielarten der gemeinsamen Sexualität etc.) sein. Hier kann eine Sexualtherapie dabei helfen, die Themen unter fachärztlicher Begleitung anzusprechen und zu
lösen.

Sexuelle Ursachen